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Ein bisschen Wolf – ein bisschen Hund – ein bisschen Domestikation?

Ich treffe sie immer wieder: Die Hunde mit schlechtem Atem, die Hunde mit stumpfen Fell, die Hunde mit Trägheit und einige andere mehr. Oft ist es augenscheinlich, dass mit dem Hund etwas nicht stimmen kann. Das wissen auch die Besitzer, aber der Tierarzt konnte keine Erkrankung feststellen. Sie haben schon sein Futter gewechselt und geben ihm ein Nahrungsergänzungsmittel. Es ist auch schon besser geworden, aber trotzdem stimmt etwas nicht.

Unsere Hunde sind Teil unseres Sozialverbundes. Sie sind Familienmitglieder und gehören zu unserem Leben. Wir Menschen sind enorm darauf bedacht, unseren Hund richtig und sehr gut zu ernähren. Begibt man sich allerdings auf die Suche nach dem richtigen Hundefutter oder Fütterungsart, wird es uns nicht leicht gemacht, in diesem Futterdschungel der Nahrungsmittelhersteller. So ist mir auch ergangen. Mich hat meine Suche durch viele, viele Informationen schier erschlagen, sodass ich es dann ganz genau wissen wollte. Ich habe mich also zum Ernährungsberater ausbilden lassen.

Die Reise führte mich von der Anatomie bis zur Physiologie der Verdauung. Ich lernte über Inhaltsstoffe, Herstellungsverfahren, Mineralien und Vitamine. Über Magensäure, Salzsäure, die Belastung der Organe und ihren Schutz vor Versagen. Teilweise war ich schockiert über Erkenntnisse, die sich mir erschlossen. Zählen Allergien, Hot Spots oder Skeletterkrankungen heute zu den Zivilisationskrankheiten des Hundes?

Wer schon einmal übersäuert gewesen war, der weiß wie sich das auswirken kann. Ist der Säurehaushalt gestört, plündert der Körper seine Speicher zu Lasten von bspw. Knochen, Haut, Haaren, Zähnen und Gelenken. Eine dauernde Stoffwechselstörung schwächt das Immunsystem und beeinträchtigt Vitalität und Fitness. Das alles kann mit der richtigen Ernährung vermieden werden, bzw. bei Erkrankung Linderung verschaffen.

Wollen Sie mehr über die Grundlagen zur richtigen Ernährung unserer Hunde erfahren und wollen Sie wissen, wie sich die Physiologie des Hundes bis heute verändert hat und welche Probleme der Hund beim Aufspalten und Verwerten von Markenprodukten hat? Wollen Sie auch nicht einfach hinnehmen, dass die Erkrankung Ihres Hundes gut zu behandeln ist? Und wollen Sie Ihren Hund in seiner Lebenslage optimal unterstützen? Dann sprechen Sie mich bitte für eine Ernährungsberatung an. Ihr Hund wird es Ihnen danken!